Perl/Vordefinierte Variablen

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[Bearbeiten] Allgemeines zu vordefinierten Variablen

Perl hält eine Fülle spezieller vordefinierter Variablen bereit. Den Inhalt dieser Variablen können Sie auslesen, um Informationen zur aktuellen Perl-Konfiguration oder die Systemkonfiguration des Rechners, auf dem das Script und der Perl-Interpreter laufen, zu ermitteln. Einige der Variablen sind aber auch Hilfsvariablen, die das Programmieren erleichtern. So gibt es z.B. eine Variable, die in einer Schleife den jeweils aktuellen Wert bereitstellt, oder eine Variable, die übergebene Parameter speichert.

Viele der vordefinierten Variablen sehen optisch übel aus und sind ein Mitgrund, warum Perl mancherorts als unverständliche Hacker-Sprache gilt. Denn wer sich nicht mit Perl auskennt, für den sind Variablennamen wie $_, $/, $" oder $% eine Zumutung. Neben dieser klassischen Kurznotation gibt es deshalb auch "Klartext"-Varianten dieser Variablen. Doch dazu muss man ein Modul namens English einbinden, das jedoch den Nachteil hat, dass es die Ausführungsgeschwindigkeit des Scripts senkt und wie alle anderen Module auch den Ressourcenbedarf erhöht. Demgegenüber steht der Vorteil, dass Ihr Programm für Sie besser lesbar wird.

Das folgende Beispiel zeigt einige der vordefinierten Variablen in Aktion:

Beispiel
#!/usr/bin/perl -w
 
use strict;
use CGI::Carp qw(fatalsToBrowser);
use English;
 
print "Content-type: text/plain\n\n";
print "===Vordefinierte Skalare====================================\n\n";
print "Prozessnummer dieses laufenden Prozesses: $$ oder $PID\n";
print "Bei diesem Prozess ausgeführte Datei:  $0 oder $PROGRAM_NAME \n";
print "Diesen Prozess ausführender Interpreter:  $^X oder $EXECUTABLE_NAME \n";
print "Versionsnummer des Perl-Interpreter:  $] oder $PERL_VERSION \n";
print "Startzeit des Prozesses:  $^T oder $BASETIME \n";
print "Betriebssystem:  $^O oder $OSNAME \n";
print "\n\n===Vordefinierte Listen=====================================\n\n";
print "Übergebene Argumente:\n";
my $i = 0;
foreach (@ARGV) {
  print ++$i,". Argument: $_\n";
}
$i = 0;
print "\nSuchpfad für Perl-Module:\n";
foreach (@INC) {
  print ++$i,". Pfad: $_\n";
}
print "\n\n===Vordefinierter Hash======================================\n\n";
foreach (keys %ENV) {
  printf " %20s:  $ENV{$_} \n",$_;
}
Das Beispiel erzeugt mit dem MIME-Typ text/plain Text. Dabei werden die Werte verschiedener vordefinierter Variablen ausgegeben. Einige werden zur Kontrolle zweimal ausgegeben, nämlich einmal in der klassischen Kurzform und einmal in der Klartextform, die aber nur möglich ist, weil mit use English; das entsprechende Standardmodul eingebunden wird. So enthalten beispielsweise $$ und $PID den gleichen Wert.

Die einzelnen Elemente vordefinierter Arrays und Hashes wie @ARGV, @INC und %ENV werden in dem Script jeweils mit Hilfe einer foreach-Schleife sauber formatiert ausgegeben. Dabei wird auch der vordefinierte Skalar $_ verwendet, der wohl die am häufigsten in der Praxis verwendete vordefinierte Variable ist.

Der Array @ARGV ist übrigens leer, solange Sie das Script ohne Kommandozeilen-Parameter aufrufen.

[Bearbeiten] Vordefinierte Skalare

Die Tabellen beschreiben vordefinierte Skalare. Beispiele sind nur dort vorhanden, wo keine größere Beispielumgebung erforderlich ist. Einige der Skalare sind betriebssystemspezifisch bzw. ausschließlich in Unix-Umgebungen von Bedeutung.

Um die Langformen der Variablen zu nutzen, müssen Sie mit use English; das entsprechende Standardmodul in Ihr Script einbinden.

[Bearbeiten] Vordefinierte Skalare für Programmablauf und reguläre Ausdrücke

Kurzform Langform Bedeutung Kleines Beispiel
$_ $ARG Enthält in Schleifen (z.B. bei der Suche in einer Liste mit foreach), wenn keine andere Variable angegeben wurde, den jeweils aktuellen Wert bzw. das jeweils aktuelle Argument. Wird von einigen <img src="selfhtml-input-Dateien/kap.gif" alt="Kapitel" height="13" width="15"> Perl-Funktionen als Argument akzeptiert, d.h. den Funktionen muss kein expliziter Wert übergeben werden, wenn $_ als Argument gemeint ist. Enthält bei Operationen mit regulären Ausdrücken den jeweils aktuellen Wert.
Beispiel
@Zahlen = (1..10);
foreach(@Zahlen) {
 print $_, "\n";
}
$1, $2 usw.   Enthält bei Operationen mit regulären Ausdrücken mit runden Klammern jeweils den Wert eines gemerkten Teilausdrucks. Nur lesbar, nicht änderbar.
Beispiel
if(/from: (.*)/) {
 $Absender = $1;
}
$& $MATCH Enthält nach Anwenden eines regulären Ausdrucks den letzten Wert, auf den das Suchmuster passte. Nur lesbar, nicht änderbar. Die Verwendung dieser Variablen verlangsamt das gesamte Programm, daher wird die Benutzung von Profis nicht empfohlen.
Beispiel
$_ = "Mann und Frau";
/und/;
print "$&amp;\n";
$` $PREMATCH Enthält den Teil des Gesamtausdrucks vor dem letzten Wert, auf den das Suchmuster passte. Nur lesbar, nicht änderbar. Das ` ist das Accent-grave-Zeichen. Auf vielen Tastaturen Shift-Taste und Accent-Taste drücken, dann ein Leerzeichen tippen. Die Verwendung dieser Variablen verlangsamt das gesamte Programm, daher wird die Benutzung von Profis nicht empfohlen.
Beispiel
$_ = "Mann und Frau";
/ und/;
print "$`\n";
$' $POSTMATCH Enthält den Teil des Gesamtausdrucks nach dem letzten Wert, auf den das Suchmuster passte. Nur lesbar, nicht änderbar. Das ' ist der einfache Apostroph. Die Verwendung dieser Variablen verlangsamt das gesamte Programm, daher wird die Benutzung von Profis nicht empfohlen.
Beispiel
$_ = "Mann und Frau";
/und /;
print "$'\n";
$+ $LAST_PAREN_MATCH Enthält nach Anwenden eines regulären Ausdrucks mit Klammern den Inhalt der letzten Klammer. Nur lesbar, nicht änderbar.
Beispiel
$_ = "Mann und Frau";
/([a-zA-Z]*) und ([a-zA-Z]*)/;
print "$+\n";
$. $NR
$INPUT_LINE_NR
Enthält die aktuelle Zeilennummer der zuletzt eingelesenen Datei. Im nebenstehenden Beispiel werden alle Zeilen einer Textdatei eingelesen und ausgegeben. Am Ende kann $. darüber Auskunft geben, wie viele Zeilen eingelesen wurden.
Beispiel
open(DATEI, "<readme.txt");
while(<DATEI>)
 { print $_; }
print $., " Zeilen gelesen";
close(DATEI);
$/ $RS
INPUT_RECORD_SEPARATOR
Enthält den eingestellten Eingabeseparator. Kann geändert werden - auch mehrere Zeichen sind erlaubt. Das nebenstehende Beispiel bewirkt, dass eine Eingabe von der Standardeingabe erst dann abgeschlossen ist, wenn der Anwender die Zeichenfolge ENDE eingibt und Return drückt.
Der voreingestellte Wert ist das Zeilenumbruch-Zeichen \n
Beispiel
$/ = "ENDE";<br>
$DeinName = <STDIN>;<br>
print $DeinName;
$\ $ORS
OUTPUT_RECORD_SEPARATOR
Erlaubt die Zuweisung einer Zeichenfolge, die automatisch an jede Ausgabe mit print eingefügt wird.
Beispiel
$\ = ";";
print "ein Wert";
$, $OFS
OUTPUT_FIELD_SEPARATOR
Erlaubt die Zuweisung einer Zeichenfolge, die automatisch an jeden Einzelwert angehängt wird, der mit print in Form mehrerer, durch Kommata getrennter Einzelwerte ausgegeben wird.
Beispiel
$, = ",";
print "Wert","noch einer";
$" $LIST_SEPARATOR Erlaubt die Zuweisung einer Zeichenfolge, die automatisch an jeden Einzelwert außer dem letzten angehängt wird, wenn mit print eine Liste bzw. ein Array innerhalb einer Zeichenkette interpoliert ausgegeben wird.
Beispiel
$" = "-";
@Liste = (1,2,3,4);
print "@Liste";
$| $OUTPUT_AUTOFLUSH Wenn diese Variable auf einen Wert ungleich 0 gesetzt wird, werden Ausgaben mit print nicht gepuffert, sondern erfolgen in dem Augenblick, wo die print-Anweisung interpretiert wird. Normalerweise puffert Perl Ausgaben, um sie dann blockweise auszugeben.
Beispiel
$| = 1;
$% $FORMAT_PAGE_NUMBER Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;
$= $FORMAT_LINES_PER_PAGE Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;
$- $FORMAT_LINES_LEFT Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;
$~ $FORMAT_NAME Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;
$^ $FORMAT_TOP_NAME Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;
$: $FORMAT_LINE_
BREAK_CHARACTERS
Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;
$^L $FORMAT_FORMFEED Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;
$^A $ACCUMULATOR Siehe Funktion format.
Beispiel
&nbsp;


 

[Bearbeiten] Vordefinierte Skalare für Umgebungsinformationen

Kurzform Langform Bedeutung Kleines Beispiel
$? $CHILD_ERROR Enthält den Status, der zuletzt von einem system-Aufruf, einer geschlossenen Pipe oder durch Backticks von einem Kindprozess erzeugt wurde.
Beispiel
system($command) == 0
  or die "Fehler bei system: $?"
$! $ERRNO
$OS_ERROR
Enthält eine im Programm-Kontext aktuelle Fehlermeldung oder Fehlernummer, sofern ein Fehler aufgetreten ist. Die nebenstehende Anweisung versucht eine Datei zu öffnen und gibt im Fehlerfall die vordefinierte Perl-Fehlermeldung aus, wenn die Datei nicht geöffnet werden kann und beendet das Programm.
Beispiel
open(DATEI, "<nixda.txt")
  or die "Fehler bei open: $!";
$@ $EVAL_ERROR Enthält einen Wert ungleich null, sofern ein Fehler bei einer Anwendung von eval aufgetreten ist. Wenn kein Fehler aufgetreten ist, enthält sie nichts.
Beispiel
eval { system("dir"); };
if($@) {
 print "dir nicht möglich\n";
}
$$ $PID
$PROCESS_ID
Enthält die Prozess-ID des aktuellen Prozesses, in dem das Script läuft, so wie sie vom Betriebssystem zugewiesen wurde.
Beispiel
print $$;
$< $UID
REAL_USER_ID
Enthält die reale User-ID des den aktuellen Prozess ausführenden Benutzers (sofern das Betriebssystem, auf dem der Perl-Interpreter übersetzt wurde, das unterstützt).
Beispiel
print $<;
$> $EUID
EFFECTIVE_USER_ID
Enthält die effektive User-ID des den aktuellen Prozess ausführenden Benutzers (sofern das Betriebssystem, auf dem der Perl-Interpreter übersetzt wurde, das unterstützt).
Beispiel
print $>;
$( $GID
REAL_GROUP_ID
Enthält die reale Gruppen-ID des den aktuellen Prozess ausführenden Benutzers (sofern das Betriebssystem, auf dem der Perl-Interpreter übersetzt wurde, das unterstützt). Ist der Benutzer Mitglied in mehreren Gruppen, so enthält diese Variable die einzelnen Gruppen-IDs durch Leerzeichen voneinander getrennt.
Beispiel
print $(;
$) $EGID
EFFECTIVE_GROUP_ID
Enthält die effektive Gruppen-ID des den aktuellen Prozess ausführenden Benutzers (sofern das Betriebssystem, auf dem der Perl-Interpreter übersetzt wurde, das unterstützt). Ist der Benutzer Mitglied in mehreren Gruppen, so enthält diese Variable die einzelnen Gruppen-IDs durch Leerzeichen voneinander getrennt.
Beispiel
print $);
$0 $PROGRAM_NAME Enthält den Namen des laufenden Scripts.
Beispiel
print $0;
$]   Enthält die genaue Versionsnummer des ausführenden Perl-Interpreters. Diese Variable sollte nicht mehr verwendet werden. Stattdessen wird zu $^V geraten.
Beispiel
print $];
$^D $DEBUGGING Enthält den aktuellen Wert der Debugging-Flags (Ergebnis der Perl-Aufrufoption -D).
Beispiel
print $^D;
$^F $SYSTEM_FD_MAX Enthält den Wert des höchsten offenen Dateidescriptors - normalerweise den Wert 2.
Beispiel
print $^F;
$^H   Enthält die Anzahl von Syntaxprüfungen, die Perl bei der Angabe von use strict; und anderen Angaben zu strenger Syntaxprüfung durchführt.
Beispiel
print $^H;
$^I $INPLACE_EDIT ist defined oder undef, je nachdem, ob das Inplace-Edit-Flag gesetzt ist oder nicht.
Beispiel
print $^I;
$^M   Kann Daten aufnehmen für den Fall, dass Perl die Ausführung des Scripts wegen Arbeitsspeichermangel nicht fortführen kann. Die nebenstehende Anweisung reserviert 64 Kilobyte Arbeitsspeicher für den Fall, dass Perl bei der Ausführung des Scripts keinen neuen Arbeitsspeicher mehr für benötigte Daten reservieren kann.
Dieses Feature muss bei der Übersetzung des Perl-Interpreters explizit aktiviert werden, damit es benutzbar ist.
Beispiel
$^M = 'a' x (1<<16);
$^O $OSNAME Name des Betriebssystems.
Beispiel
print $^O;
$^P $PERLDB Enthält den aktuellen Debug-Status.
Beispiel
print $^P;
$^S   Enthält den aktuellen Zustand des Perl-Interpreters. Wenn ein Aufruf von eval nicht beendet ist, hat diese Variable den Wert undef.
Beispiel
eval { system("rm_all_old"); };
print $^S;
$^T $BASETIME Enthält den Zeitpunkt, zu dem das Scipt gestartet wurde. Der Wert entspricht der Zahl an Sekunden, die vom 1.1.1970, 0.00 Uhr, bis zum Startzeitpunkt des Scripts vergangen sind.
Beispiel
print "Start: $^T, ";
sleep(3);
my $jetzt = time;
print "und jetzt: $jetzt";
$^V $PERL_VERSION Enthält die genaue Versionsnummer des ausführenden Perl-Interpreters in Form von Ordinalwerten. Um die Daten sichtbar zu machen, verwenden Sie sprintf oder printf und den speziellen Formatbezeichner %vd.
Beispiel
printf "%vd", $^V;
$^W $WARNING Ist wahr (1), wenn die Perl-Aufrufoption -w gesetzt ist, und unwahr (0), wenn sie nicht gesetzt ist.
Beispiel
print "Vorsicht!" if($^W);
$^X $EXECUTABLE_NAME Enthält den Namen der ausführbaren Datei des Perl-Interpreters, der das Script ausführt.
Beispiel
print $^X;


 

[Bearbeiten] Vordefinierte Listen und Hashes

Kurzform Langform Bedeutung Kleines Beispiel
@_   Enthält die Parameter, die beim Aufruf einer Subroutine übergeben wurden. Innerhalb der Subroutine sind die übergebenen Parameter mit $_[0] (= erster Parameter), $_[1] (= zweiter Parameter) usw. ansprechbar. @_ ist innerhalb von Subroutinen das Standardargument für den Aufruf der Funktion shift. Sie können also den ersten übergebenen Parameter z.B. mit my $erster = shift; der Variable $erster zuweisen und gleichzeitig aus der Parameterliste entfernen.
Beispiel
&amp;Sprich("Hallo Welt");
sub Sprich {
 print $_[0];
}
@ARGV   Enthält die Parameter, die beim Aufruf des Perl-Scripts mit übergeben wurden. Wenn z.B. perl test.pl meintext.txt eingegeben wurde, ist meintext.txt der erste Parameter aus Sicht des Perl-Scripts. Das Script kann Parameter als Input für den Programmablauf auswerten. Im nebenstehenden Beispiel wird der erste übergebene Parameter $ARGV[0] als Dateiname interpretiert. Das Script versucht, diese Datei zu öffnen.
@ARGV ist im globalen Dateikontext das Standardargument für den Aufruf der Funktion shift.
Beispiel
if (open(DATEI, "< $ARGV[0]")) {
  print "$ARGV[0] geöffnet!";
  close(DATEI);
}
@INC   Enthält die Pfade, in denen Perl nach eingebundenen Modulen sucht.
Beispiel
print @INC;
@ISA   Enthält eine Liste von Basisklassen, deren Methoden eine Klasse bei objektorientierter Programmierung erben soll.
Beispiel
use vars qw(@ISA);
@ISA = qw(Base);
print @ISA;
@EXPORT   Bei Modulen einsetzbar. Kann Namen des Moduls aufnehmen, die in den Namensraum eines einbindenden Scripts auf jeden Fall exportiert werden. Siehe Erweiterte Verwendung von use.
Beispiel
@EXPORT = qw(%FORMULARFELDER);
@EXPORT_OK   Bei Modulen einsetzbar. Kann Namen des Moduls aufnehmen, die ein einbindendes Script in den eigenen Namensraum übernehmen kann, aber nicht übernehmen muss. Siehe Erweiterte Verwendung von use.
Beispiel
@EXPORT_OK = qw($Zeitstempel @Logdaten);
%ENV   Enthält Umgebungsvariablen, die beim Aufruf des Scripts vom aufrufenden System übergeben wurden. Bei CGI-Scripts werden die Umgebungsvariablen vom Webserver gesetzt und sind als CGI-Umgebungsvariablen verfügbar.
Beispiel
$, = "\n";
print keys(%ENV);
%SIG   Enthält die zur Verfügung stehenden Signal-Handler, die einem Perl-Script erlauben, auf definierte Signale, die es von anderen laufenden Prozessen erhält, zu reagieren.
Beispiel
$, = "\n";
print keys(%SIG);


 

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