SELFHTML:Forum/neuer Server

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Status am 29.7.2012

  1. Der Manitu-Server wurde mit Debian 6.05 installiert
  2. Xen wurde zur Virtualisierung von 3 VMs installiert
  3. Es wurden 3 VMs mit CentOS 6.3 installiert
  4. Es wurden 4 Subdomains eingerichtet (http://winnetou.selfhtml.org, http://vm1.selfhtml.org, http://vm2.selfhtml.org, http://vm3.selfhtml.org)
  5. Auf winnetou wurde Munin installiert das die VMs abfrage http://winnetou.selfhtml.org/munin/
  6. Auf winnetou wurde ein Puppet-Master eingerichtet und mit den 3 VMs verbunden.
  7. Die 3 alten Server wurden teilweise auf winnetou gebackupt. (Sicherungskopie)

Dass es so lange gedauert hat, lag an Urlaub und einigen Misserfolgen beim Aufsetzen der Xen-Umgebung. Deswegen ist auch kein Fedora 17 mehr im Einsatz, was ja das ursprüngliche Ziel war. Debian war eigentlich nicht bevorzugt, aber es war das einzige angebotene System, mit dem Xen ohne große Probleme lief.

[Bearbeiten] Details zu den 3 VMs

Der Server hat insgesamt 8 Kerne und 16 GB RAM.

  • Die VMs laufen mit jeweils 4 GB RAM und 2 Kernen.
  • Weitere 2 GB stehen dem Hauptserver zur Verfügung und ebenfalls 2 Kerne.
  • Die letzten 2 GB werden für Testsysteme vorgehalten.
  • Für Testsysteme kann man vorrübergehend einen Kern von den anderen VMs pausieren und verwenden.

Informationen auch auf den Webseiten der Server.

[Bearbeiten] Details zum Git

Wir nehmen von den umzuziehenden Projekten den aktuellen Stand aus dem SVN-Repository, der gegebenenfalls aufgeräumt und angepasst wird. Der wird in einem Git-Repository frisch eingecheckt. Backups vom SVN bleiben aber vollständig erhalten.

[Bearbeiten] Details zu Puppet

Mit Puppet werden Konfigurationen automatisch verteilt. Dabei muss man Puppet aber nur den Zielzustand und nicht den Weg dorthin mitteilen. So können z.B. Benutzer vorausgesetzt werden. Wenn sie fehlen, erstellt Puppet diese. Ebenso kann man etwa auch mit einer neuen Zeile dafür sorgen, dass ein neuer Vhost eingefügt wird mit eigenem Benutzer usw. Puppet nimmt dem Administrator nur unwesentlich das Arbeiten und Denken beim Aufsetzen von Konfigurationen ab. Es dient vor allem der Dokumentation, welche Veränderungen an einem Minimal-System vorgenommen werden müssen, um den aktuell gewünschten Stand zu erhalten. Quasi nebenbei kann Puppet auch zum Aufsetzen von gleichwertigen Testmaschinen verwendet werden.

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