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CSS/Tutorials/Einstieg/vom Entwurf zum Layout

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Dieses Tutorial erklärt, wie Sie Webseiten so gestalten, dass sie flexibel und responsiv auf jedem Gerät passend dargestellt werden.

Dabei wird Wert darauf gelegt, dass CSS-Festlegungen nach den Regeln der "best practice" so organisiert und notiert werden, dass sie von Ihnen und anderen leichter verstanden und dann später auch aktualisiert werden können.

Beachten Sie:
Nicht ohne Grund gibt es die Schlagworte „Content is King!“ und „Form follows function“.
Eine Webseite können Sie erst gestalten, wenn Sie Inhalte und Struktur haben. Ein wireframe ist eine Hilfe, aber kein vollwertiger Ersatz!

Vom Regelsatz zum responsiven Layout[Bearbeiten]

In den ersten Kapiteln wurde CSS eher theoretisch beleuchtet- nun wollen wir einem Entwurf aus dem Forum [1] mit CSS ein modernes responsives Layout geben.

wireframe
Wireframe - konzeptioneller Entwurf ohne Gestaltung und Funktion

Die Farbpalette richtet sich an einer lila Grundfarbe aus, die durch die Komplementärfarben orange und grün als Akzente ergänzt werden.

wireframe
Farbpalette - Mockup der Startseite

Das HTML-Markup unserer Webseite besteht nun aus dem (unsichtbaren) Grundgerüst und semantisch passenden Seitenstrukturierungs-Elementen.

Wichtig: Der Querbalken des Kreuzes ist nur Dekoration, findet sich im HTML-Markup also nicht wieder!


Mobile first[Bearbeiten]

Webseiten sollen responsiv sein und sich flexibel an den verfügbaren Platz anpassen. Dabei müssen die Inhalte nicht gleich aussehen, sondern gut lesbar sein - welcher Nutzer vergleicht eine Seite gleichzeitig auf mehreren Geräten?


Deshalb werden in einer ersten Version nur die Farben und Schriftarten festgelegt.

1. Schritt: Farben, Schriftarten und Innenabstände ansehen …
:root {
	--accent1: #70369b;
	--accentmedium1: #7f4ba5;
	--accentlighter1: #df84de;	
	--accent2: #e87110;
	--accentlighter2: orange;
	--accent3: #1ee7b9;
	--backgroundColor: linen;
	--textColor: #333;
	--navColor: #fff;
	
	--navWidth: 12em;
	--mainWidth: min(48em, calc(100% - var(--navWidth)));
	--headerLineHeight: 3em;
}

body {
	background: var(--backgroundColor);
	color:      var(--textColor);
	font-family: Avenir, Arial, sans-serif; 
	min-height: 100vh;
	margin: 0;
	padding: 0;
}
header {
	padding: 2em;
}
nav {
    background: linear-gradient(90deg, var(--accentlighter1), var(--accentmedium1)) ;
    color: var(--navColor);
    padding: 1em;
}
...

Dieses CSS besteht aus zwei Abschnitten:

  1. Die in der Entwurfsphase ausgewählte Farbpalette wird mit custom properties für den root-Selektor festgelegt.
  2. body und einige Seitenstrukturierungselemente erhalten über den Typselektor Text- und Hintergrundfarbe sowie unterschiedliche Innenabstände.
    Auf Breiten- und Höhenangaben wird verzichtet; alle Elemente werden in der vollen Breite untereinander angeordnet.

Dieser Ansatz erleichtert auch das (spätere) Anlegen eines Print-Stylesheets für eine Druckausgabe.

Breakpoints: Inhalt über Design[Bearbeiten]

Eine Stärke von CSS liegt darin, die Darstellung eines Dokuments mit Hilfe von Medienabfragen (media queries) je nach Ausgabemedium verschieden festlegen zu können. So können Sie im Druckbereich von der normalen Bildschirmansicht abweichende Formatierungen festlegen.

Ihre volle Stärke entfalten Media Queries mit Hilfe von Medienmerkmalen, mit denen Sie z.B. unterschiedliche Viewport-Breiten berücksichtigen können.

Für welche Geräte muss ich wann Breakpoints setzen?

So oder ähnlich lauten viele Fragen im Forum. Die Antwort darauf lautet: "Gar nicht!"

Viewportauflösungen heutiger Geräte

Derzeit aktuelle Geräteauflösungen können morgen schon überholt sein.

  • Richten Sie lieber die Breakpoints am Inhalt aus:[2]
  • Überlegen Sie, ab wann dieser bei einer bestimmten Viewportbreite nicht mehr gut aussieht.
    • Bei Text ist es eigentlich egal, höchstens ein max-width: 60em;, damit die Zeilen nicht zu lang werden.
    • Bei Grafiken und bestimmten Seitenelementen sollten Sie flexible, prozentuale Breiten verwenden, damit Bilder
      • auf schmalen Bildschirmen 100% breit dargestellt werden
      • auf Tablets in landscape-Modus nebeneinander oder
      • auf breiten Bildschirmen drei oder vier nebeneinander dargestellt werden.


2.Schritt: für breitere Viewports Elemente nebeneinander ansehen …
:root {
	--navWidth: 12em;
	--mainWidth: min(48em, calc(100% - var(--navWidth)));
	--headerLineHeight: 3em;
}

@media (min-width: 30em) {
  body { 
    display: grid;  
    grid-template:	    ". nav head ." auto
					    ". nav rule ." var(--headerLineHeight)
                        ". nav main ." auto
                        ". nav foot ." auto /
					1fr var(--navWidth) var(--mainWidth) 1fr;
    } 
    body::before {
        content: '';
        grid-row: rule;
		grid-column: 1 / 1;
        background: linear-gradient(to right, var(--accent1), var(--accentlighter1));
    }
    body::after {
        content: '';
        grid-row: rule;
		grid-column: rule-start / -1;
        background-image: linear-gradient(to right, var(--accentmedium1), var(--accent1));
    }
}
@media (min-width: 40em) {
  header {
    display: grid;
    grid-template-columns: 1fr 2fr;
	padding: 1em 1em 1em 2em;
    gap: 2em;
	justify-items: center;
  }
}

Dieses Beispiel folgt dem Grundsatz "Mobile first!" und enthält nach den oben beschriebenen Farbfestlegungen zwei media queries:

  • Auf kleinen Viewports nehmen alle Blockelemente ohne weitere Festlegungen die volle Breite ein.
  • Ab einer Mindestbreite von 30em trifft die Medienabfrage @media (min-width: 30em) zu und es wird ein Raster angelegt:
    • Mit grid-template werden innerhalb der Anführungszeichen 2x4 Rasterbereiche festgelegt, denen als zusätzlicher Wert die Höhe beigefügt wird.
      • Das nav-Element nimmt alle (drei) Zellen der ersten Spalte ein; header, main und footer kommen in die rechte Spalte
      • Allerdings ist das Template vierspaltig: 1fr var(--navWidth) var(--mainWidth) 1fr;
        links und rechts der beiden Inhaltsspalten werden jeweils 1fr notiert, um den Inhaltsbereich zu zentrieren.
    • Die zweite Reihe ". nav rule ." var(--headerLineHeight) legt nun einen Rasterbereich rule (engl. für Maß) fest. Dieser findet sich nicht im HTML.
      • Im Regelsatz body::before{...} wird nun ein Pseudoelement erzeugt, dass diesen rule-Bereich mit der Dekorationsgrafik füllt. Anstelle einer Rastergrafik im jpeg-Format wird der Verlauf allein mit CSS erzeugt.
  • Ab 40em Breite ist die zweite Spalte so breit, dass Logo und Teaser nebeneinander stehen können. Deshalb erhält der header ein weiteres Grid, das seine Kindelemente img und span in Rasterzellen verwandelt.
Hauptartikel: CSS/Tutorials/Grid/benannte Linien und Rasterbereiche

auf Benutzerwünsche eingehen[Bearbeiten]

Mit Media Queries können Sie nicht nur Geräteabmessungen, sondern auch Benutzereinstellungen abfragen und ihr Layout entsprechend anpassen. So wünschen viele Benutzer einen Dark Mode, der sich mit wenigen Zeilen CSS realisieren lässt-

3.Schritt: Dark Mode ansehen …
@media (prefers-color-scheme: dark) {
  /* dunkles Farbschema für die Nacht */
  body {
    --textColor: white;
    --backgroundColor: black;
  }

  a {
    color: skyblue;
  }
  h1,h2,h3 {
    color: var(--accentlighter1);
  } 
}

Mit prefers-color-scheme wird abgefragt, ob ein dunkles Schema gewünscht wird. Falls dies der Fall ist, werden die entsprechenden custom properties neu gesetzt.

Screenshot: HTML-Dokument mit CSS-Stylesheet
'HTML-Dokument mit CSS-Stylesheet für Light und Dark Mode

Wie oben bereits erwähnt, kam die Design-Idee aus dem SELF-Forum. Dieses Beispiel findet sich weiter ausgebaut unter unseren fertigen Layouts:

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass wir bis jetzt über viele Dinge nicht gesprochen haben:

Überschriften[Bearbeiten]

font und deshalb mehr Abstand

3. Schritt: andere Schrift für Überschriften ansehen …
@import url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=Exo:wght@100&display=swap');

h1,h2,h3 {
    color: var(--accent1);
	font-family: 'Exo', sans-serif;
    text-align:center;	
}
    @font-face {
        font-family: 'Cantarell';
        font-style: normal;
        font-weight: 700;
        src: local('Cantarell Bold'), local('Cantarell-Bold'), url(../font/Cantarell-Bold.ttf) format('truetype');
    }
Beachten Sie: So verlockend es scheint, Schriften mit einer Zeile Code von einem CDN zu laden, sollten Sie Fonts immer selbst hosten.

Responsive Einheiten verwenden[Bearbeiten]

Haben Sie jemals eine Seite mit einer großen Überschrift gebaut und bewundert, wie großartig sie auf einem Desktop-Bildschirm aussah, nur um sie dann auf einem Mobilgerät zu überprüfen und herauszufinden, dass sie zu groß ist? Ich (d. h. der Originalautor) bin definitiv schon in dieser Situation gewesen und in diesem Abschnitt werde ich erklären, wie man mit solchen Problemen umgeht.

CSS bietet mehrere unterschiedliche Maßeinheiten an, mit denen man Größen oder Längen von Elementen festlegen kann. Zu den häufigsten gehören px, em, rem, %, vw und vh. Es gibt noch einige mehr, aber sie werden nicht so häufig verwendet. Von Bedeutung ist für uns der Umstand, dass man px als eine absolute Einheit ansehen kann, während man die übrigen relativ sind.

Absolute Einheiten[Bearbeiten]

Ein Pixel (px) bezeichnet man hauptsachlich deshalb als absolute Einheit, weil es festgelegt ist und sich nicht abhängig von den Abmessungen eines anderen Elements verändert. Es lässt sich als die Basiseinheit (oder Wurzeleinheit) betrachten, die einige der relativen Einheiten verwenden. Der Versuch, das Pixel für responsives Verhalten zu verwenden, kann auf Schwierigkeiten stoßen, eben weil es fix ist, aber es ist gut geeignet wenn man Elemente hat, deren Größe unveränderlich sein soll.

Relative Einheiten[Bearbeiten]

Relative Einheiten wie %, em oder rem sind für ein responsives Design besser geeignet. Hauptsächlich deshalb, weil sie im Stande sind, mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen zu skalieren.

vw Relativ zur Breite des Viewports (Prozentwert)
vh Relativ zur Höhe des Viewports (Prozentwert)
rem Relativ zur Schrifthöhe (font-size) des html-Elements (Dezimalwert)
em Relativ zur font-size des Elements selbst (Dezimalwert)
% Relativ zu einer Längenangabe Elternelement.


Jeder Browser legt eine Defaultgröße für Text fest, zumeist font-size: 16px. Die Einheit rem verwendet diesen Wert als Rechenbasis. Wenn ein Anwender die Standardtextgröße in seinem Browser verändert, skaliert alles auf der Seite passend zur Basisgröße. Maße, die Sie in rem angeben, werden mit dieser Größe multipliziert. Zum Beispiel:

.8rem = 12.8px  (0,8 * 16)
1rem  = 16px    (1 * 16)
2rem  = 32px    (2 * 16)

Was ist, wenn Sie oder der Anwender die Defaultschriftgröße ändern? Wie schon gesagt, dies sind relative Einheiten und die endgültigen Größenwerte werden dann aus der neuen Basisgröße ermittelt. Das ist in Media Queries nützlich; man muss nur die Schriftgröße verändern und die ganze Seite skaliert dementsprechend hoch oder herunter.

rem-Werte bei 10px Basisschriftgröße
html {
  font-size: 10px;
}
 .8rem =  8px (0,8 * 10)
  1rem = 10px (1   * 10)
  2rem = 20px (2   * 10)

Mit Prozentangaben lässt sich der Wert einer Eigenschaft basierend auf dem Wert einer Elterneigenschaft festlegen. Welcher das ist, ist nicht immer ganz logisch, und muss im Zweifelsfall bei der festzulegenden Eigenschaft nachgeschlagen werden.

Beachten Sie: Alle genannten Einheiten, außer Prozent, sind Längeneinheiten und lassen sich überall dort verwenden, wo eine CSS-Eigenschaft eine Länge erwartet. Die Angabe eines Prozentwertes an Stelle einer Länge ist an vielen Stellen zulässig, aber nicht überall. Beispielsweise ist die Angabe einer Randdicke (border-width) nicht in Prozent möglich.
Prozentangaben
html {
  font-size: 16px;
}
p {
   font-size: 200%;    /* Bezieht sich auf die font-size des Elternelements */
   width: 50%;         /* Bezieht sich auf die Breite des Elternelements */
   padding-top: 5%;    /* Bezieht sich ebenfalls auf die Breite des Elternelements! */
}
Diese CSS-Regel stellt p-Elemente mit einer Schrift dar, die doppelt so groß wie die Schrift im Elternelement ist. Wenn sonst nirgends Schriften festgelegt wurden, wären das im Beispiel 32px. Die Breite der p-Elemente wäre die Hälfte der Breite des Elternelements (z. B. des body).

Achtung!

padding-Angaben beziehen sich immer auf die Breite des Elternelements. Auch padding-top!

Und was ist der Unterschied zwischen den Einheiten rem und em? Er besteht darin, was die Einheit als Basiselement verwendet. rem berechet Werte basierend auf der font-size des <html>-Elements, während ein Element, das em-Werte spezifiziert, seine eigene font-size verwendet. Ein Sonderfall ist dabei die Angabe der eigenen font-size in em, dieser Wert bezieht sich auf vom Elternelement geerbte font-size. Wenn sich die font-size des Elternelements von der im <html> Element unterscheidet, ermitteln rem und em unterschiedliche Werte. Damit erhalten wir eine feinere Kontrolle darüber, wie sich unsere Elemente in unterschiedlichen responsiven Kontexten verhalten.

vh ist eine Abkürzung für viewport height. Der Viewport ist der Teil des Browserfensters, der die Webseite darstellt. 100vh ist die vollständige Höhe des darstellbaren Bereichs (also des Browserfensters abzüglich Rändern, Titelleiste, Adresszeile, Lesezeichenzeile und ggf. weiterer Gimmicks). Dementsprechend ist 100vw (viewport width) die vollständige Breite dieses Bereichs.

Anmerkung des Übersetzers: Leider ist die CSS-Spezifikation hier nicht ganz exakt und es gibt Unklarheiten, wie Scrollbars zu behandeln sind und was passiert, wenn ein Mobilgerät-Browser beim Scrollen die Adresszeile wegblendet oder eine Tastatur einblendet. Ursprünglich hat sich vh an solche Ein- oder Ausblendungen angepasst, mit unangenehmen Folgen für die Darstellung der Seite. Deswegen wurde das in Safari für iOS und Chrome für Android geändert, vh bleibt dort nun konstant. In Firefox für Android ist das (Stand September 2020) ein sechs Jahre altes, offenes Ticket.

Minimum- und Maximum-Werte in CSS setzen[Bearbeiten]

(Anmerkung des Übersetzers: Der Originaltext scheint gut gemeint, aber schlecht gemacht zu sein. Ich gehe hier auf min() und max() mit eigenen Worten ein).

Die Vergleichsfunktionen min() und max() dienen dazu, den kleinsten beziehungsweise größten Wert aus einer Liste von Werten auszuwählen. Damit kann man erreichen, dass der berechnete Wert für eine Eigenschaft einen bestimmten Wert nicht überschreitet oder unterschreitet. Es ist allerdings nicht ganz intuitiv: um für eine Eigenschaft einen Maximalwert festzulegen, muss man die min() Funktion verwenden – weil ja in dem Moment, wo der berechnete Wert das gewünschte Maximum überschreitet, dieses Maximum der kleinere der beiden Werte ist.

Festlegen einer maximalen Breite für einresponsives Bild ansehen …
  img {
    width: min(100%, 400px);
  }

Die Grafik ist responsiv und nimmt 100% der Containerbreite ein, bis zu einem Maximalwert von 400px. Um dies zu veranschaulichen wird die Breite des body-Element durch eine CSS-Animation verändert.

clamp()[Bearbeiten]

Es kommt auch vor, dass man eine Unter- und eine Obergrenze festlegen möchte. Dazu kann man min und max kombinieren, z. B. so: width: max(300px, min(50%, 800px) );. Die Breite des Elements wird auf 50% des Elternelements festgelegt, aber mindestens 300px und nicht mehr als 800px. Um eine solche Angabe lesbarer zu gestalten, gibt es die Funktion clamp():

Festlegen eines Wertebereichs für eine Eigenschaft
.box {
   width: clamp(400px, 50%, 800px);   /* 50% Breite, mindestens 400px und höchstens 800px*/
}
Zitat mit flexibler Schriftgröße ansehen …
blockquote {
	font: 1.2em/1.4 Georgia, serif;
	font-size: clamp(1.2em, 4vw, 1.8em);
	max-width: 28em;
}

Media Queries hinter sich lassen[Bearbeiten]

Haben Sie gesehen? Wir haben nun einige wirklich leistungsstarke und relativ neue HTML und CSS Funktionalitäten betrachtet, die uns zusätzliche (und möglicherweise effektivere) Möglichkeiten verschaffen, unsere Seiten responsive zu machen. Es ist nicht so, dass diese neumodischen Techniken ersetzen würden, was wir die ganze Zeit schon gemacht haben. Sie sind lediglich weitere Werkzeuge an unserem Entwicklerwerkzeuggürtel, die uns eine stärkere Kontrolle über das Verhalten von Elementen in verschiedenen Kontexten geben. Ob es nun Schriftgrößen, Auflösungen, Breiten, Bildausschnitte oder viele andere Dinge sind, wir können die Benutzererfahrung feinkörniger steuern als je zuvor.

Also, wenn Sie sich das nächste Mal in einem Projekt wiederfinden, wo Sie sich wünschen, das exakte Aussehen einer Seite genauer steuern zu können, schauen Sie sich an, was natives HTML und CSS dazu beitragen können – es ist unglaublich, wie weit sich diese Sachen entwickelt haben.

Weblinks[Bearbeiten]

Wie geht es weiter?[Bearbeiten]

Ja, nun haben Sie uns tapfer durch diesen Kurs begleitet, und wir hoffen, Ihnen einen ersten Einstieg in CSS vermittelt zu haben.

Vieles haben wir aber auch weggelassen. Anderes vereinfacht. Die HTML- und CSS-Dateien, die wir Ihnen präsentiert haben, sind zwar formal korrekt, aber nicht unbedingt in jeder Hinsicht ideal und praxistauglich, und sie reizen keineswegs alle Möglichkeiten aus, die es gibt – weder technisch noch ästhetisch.

Anregungen und Ideen finden Sie eventuell in unseren fertigen Layouts, die vollständig responsiv und barrierefrei sind.

Grid Layout bietet einen völlig neuen, flexiblen Ansatz, Webseiten zu gestalten. Auch hier gibt es eine Tutorial-Reihe für Anfänger und Wiedereinsteiger:

Eventuell finden Sie hier Seitenvorlagen (Templates), die Ihnen gefallen und die Sie herunterladen und frei verwenden können:

Siehe auch


Weblinks[Bearbeiten]

Quellen

  1. SELF-Forum: Die Media-Queries bringen mich zum Heulen... von Michael S. 27.02.2022)
  2. learn-the-web: Screen sizes cheat sheet (Kategorien von Bildschirmgrößen, mit passenden em-Angaben)